1991 im Dezember traten Frank Nussbücker und Bob Lyder mit dem Stück "Die vier schlechtesten Dichter Deutschlands oder Der Geist der Zeit" erstmals öffentlich als LNT in Erscheinung. Dieses Stück gehört bis heute in immer neuen, aktualisierten Fassungen zum Repertoire des LNT. Vom Nummernprogramm mit Sketchen und Liedern hat es sich zum Liederabend entwickelt. Bei der Aufführung wird das LNT zuweilen auch von Gästen unterstützt, bis zu fünf Leute stehen dabei auf der Bühne.
In den folgenden Jahren kamen immer wieder neue Theaterstücke: "Das Massaker von Ingelheim", "Männer", "Der Urlaub des jungen Werther" und "Fahrgut" in zwei Inszenierungen. Das LNT spielte in Lokalitäten vom Hinterzimmer bis zur Kirche: Clubs, Cafés, kleine und mittlere Theater, Foyers, Fabriksäle, Mensas und Dachböden.
Ein paar bekannte Veranstaltungsorte waren z. B. der Rote Salon der Volksbühne Berlin (Ost), die Alte Kantine der Kulturbrauerei in Berlin und die Temnitzkirche in Netzeband.
Zwischen den Theaterinszenierungen gab es die LNT-eigene Band "Liga für Keuschheit" und in den letzten Jahren die Lesungen u. a. in den Cafés Entweder Oder, An Einem Sonntag Im August und die Reihe "Erstes Berliner Lesungskonzert" im Café Enddorn. (2001-2002)
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